Pitahaya

Lange habe ich danach gesucht. Heute habe ich sie in einem großen Sparmarkt gefunden. Mit 3,99€ per Stück zwar nicht unbedingt billig aber ich musste sie haben. Immerhin wollte ich sie erstens kosten und zweitens Kerne einpflanzen.

Die Pitahaya – oder auch Drachenfrucht genannt

Es gibt verschiedene Sorten. Manche sind außen gelb, innen weis, außen und innen rosa, meine war außen rosa, innen weiss mit unzähligen schwarzen Kernen. Die Schale ist weich, man sollte also beim Transport nach Hause etwas aufpassen. Gegessen wird die Frucht roh. Der Länge nach aufschneiden war mit einem normalen Küchenmesser absolut kein Problem und das nicht fasrige Fruchtfleisch lässt sich ganz leicht heraus löffeln. Die Kerne stören nicht, sind weich und essbar. Der Geschmack ähnelt einer leicht süßen Kiwi, allerdings ohne das säuerliche und einer Birne.

Bei der Gelegenheit habe ich auch einige Pitahaya Kerne entfernt um diese später einzupflanzen. Nachdem ich die Kerne vom Fruchtfleisch gelöst habe, zugegeben das dauert etwas, legte ich diese auf eine Küchenrolle zum trocknen. Bin gespannt ob sich daraus kleine Pflanzen ziehen lassen.

Mein Fazit zur Drachenfrucht:

Sollte es mit den Pflanzen nicht klappen, würde ich wahrscheinlich trotzdem keine Pitahaya mehr kaufen. Die Drachenfrucht sieht zwar appetitlich aus, ist auch genießbar, aber eine normale Birne und eine Kiwi sind leichter zu bekommen, intensiver im Geschmack und auch vom Preis her günstiger.

By | 2016-10-13T19:52:02+00:00 12.02.2016|Tags: , |0 Kommentare